Einlagen

Unsere Einlagen im Überblick

maßangefertigt: Herstellung nach Gipsmodell

Abformung des Fußes mithilfe von Gipsbinden und Vakuumtechnik

Gipspositivherstellung- als Pressform für die Einlagenformung unter Vakuumdruck

Vorteile gegenüber digitalen Fräsverfahren:

  • durchgehend analoge Fertigungstechnik
  • Berücksichtigung der Weichteilbeschaffenheit
  • Dreidimensionalität
  • Anfertigung eines Positivmodells aus Gips
  • uneingeschränkte Materialauswahl und Kombination

 Fußdruckanalyse und Qualitätskontrolle   mit digitalem Innenschuh-Druckmesssystem

 

maßangefertigt sensomotorisch:

Für verschiedene neurologische Erkrankungen haben sich sogenannte sensomotorische Einlagen bewährt.

  • Herstellung nach zwei- und dreidimensionalem Fußabdruck
  • Fräsung per Hand aus 35 shore EVA Schaum
  • Anpassung und Feinbearbeitung mit dem Kunden
  • Oberflächenbezug

 

konfektioniert: Herstellung aus vorgefertigten Einlagenrohlingen

Die Kunst des Orthopädietechnikers liegt dabei in der Auswahl und Bearbeitung der verwendeten Rohlinge, die von der Industrie in unermesslicher Vielzahl angeboten werden. Laut Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen gibt es lediglich fünf unterschiedliche Einlagentypen. Mit den vorgegebenen Variationsmöglichkeiten werden aus diesen fünf bereits zwölf, und die möglichen Materialkombinationen hinzugezählt, ist man bei der o.g. unermesslichen Vielzahl.

Wir verwenden ca. 20 unterschiedliche Rohlinge, um der individuellen Situation so weit wie möglich gerecht zu werden und dabei im vorgegebenen Kostenrahmen zu bleiben.

In wenigen Fällen können keinerlei vorgefertigte Rohlinge verwendet werden, so z.B. bei extremen Fußproportionen oder schweren Fußfehlstellungen


http://www.go-tec.de

Die schnelle und exakte Erfassung der plantaren Druckverteilung

Anwendung bei der Versorgung von:

Individuellen Fußbettungen
Diabetesadaptierten Fußbetteungen
Entlastungsfußbettungen

 

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